Verehrtes Publikum, liebe Freundinnen und Freunde des Hof-Theaters,
wir eröffnen die neue Spielzeit mit einem Strauss bunter Programmpunkte, die den Frühling auf der Tromm noch schöner machen, als er ohnehin schon ist. Auch in unserer neuen Spielzeit bieten wir unseren Zuschauern ein Programm, das man sonst nur in größeren Städten vermuten würde. Es ist nach wie vor unser Ehrgeiz Sie mit Qualität und Originalität zu verwöhnen. Wir glauben daran, dass auch mitten im Odenwald die Menschen ein Bedürfnis haben gut unterhalten zu werden.
Dass wir dieses Konzept über Jahre durchhalten konnten, verdanken wir Ihnen, unserem Publikum, das ob seiner Aufgeschlossenheit auch bei den gastierenden Künstlern beliebt ist.
Darin scheint das Geheimnis zu liegen, dass das Hof-Theater ohne regelmäßige Zuschüsse der Gemeinde oder dem Land Hessen überlebt.
Wir spielen im Frühling wieder unsere Eigenproduktion „ Der Wolf und der Mond“ im Hof-Theater. Nachdem diese Inszenierung beim internationalen Festival in Marburg den 3. Preis gewonnen hatte, war sie viel unterwegs: Zum internationalen Festival „Panoptikum“ in Nürnberg, zum Festival in Augsburg und zu den bayrischen Theatertagen in Regensburg. Dieses kleine zauberhafte Stück für Kinder ab 4 Jahren ist nun wieder auf der Tromm zu sehen und wir freuen uns schon auf viele Vorstellungen für die Schulen unserer Region.
Auch Emil Schlehmil ist wieder zurück, der Held der „Fingerspiele“ steht wieder auf dem Spielplan und kommt auch gerne in die Kindergärten der Region.
Unsere Trommer- Sommerproduktion „Hölzerlips“ ist noch einmal am 18. Juni in Heppenheim auf der Freilichtbühne zu sehen. Wir eröffnen damit den Kultur-Sommer-Südhessen.
Freuen Sie sich mit uns auf einen zauberhaften Frühling im Hof-Theater auf der Tromm, auf eine neue Saison, die wieder mit einer Eigenproduktion für den Trommer Sommer enden wird. Wir planen ein Stück nach dem Roman „Die Mühle von Husterloh“ des Odenwälder Dichters Adam Karrillon.
Wir freuen uns auf Sie und Ihre ganze Familie, seien Sie herzlich willkommen!
Ihre
Angelika Borchert und Jürgen Flügge
HOF-THEATER-TROMM