Abend-Programm 

März – Juni  2026

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Samstag  28. März • 20 Uhr


MUSIK IS` UNSRE THERAPIE

Die 2 Grazien, Gesang, Wortwitz & Gitarre


Wenn „2 Grazien“ sich musikalisch selbst therapieren, dann darf man sich auf ein Ereignis freuen, das zwischen Augenzwinkern, Tiefgang und jeder Menge Charme pendelt! Mit Gitarre und Percussion Instrumenten im „Erste-Hilfe-Koffer“, sowie zwei unverwechselbaren Stimmen versichern Sybille Fändrich und Ulrike Scherb ihrem Publikum: „Musik is’ unsre Therapie“. Und kraft einer bekömmlichen Mixtur aus zahlreichen eigenen Songs und originell gecoverten Blues-, Jazz- und Pop- Bonbons in spezieller „Grazien-Verpackung“ versprechen sie Wohlbefinden und Linderung. Die beiden Damen nennen sich augenzwinkernd „singende und swingende Göttinnen von Odenwälder Anmut“ - und das völlig zu Recht! Denn ihr Programm ist eine Mischung aus musikalischer Raffinesse, rustikalem Witz und einfühlsamer Selbstironie. Sybille Fändrich, erfahrene Sängerin, Songwriterin und Kleinkunstpreis-Trägerin (Schweizer Oltener Tanne), paart brillante Musikalität mit verschmitztem Humor. Ulrike Scherb, ihre kongeniale Partnerin mit Powerstimme und Bühnentalent, bringt temperamentvolle Lebensfreude und eine Prise Joy-Fleming-Soul in die Mischung. Das Ergebnis: ein Event, das klingt wie ein guter Odenwälder Apfelwein - spritzig, ehrlich, mit einem Schuss Melancholie und einem kräftigen Nachhall. Zwischen „Heiter bis bluesig“ und „liebenswert verrückt“ nehmen die Beiden ihr Publikum mit zu einem außergewöhnlichen Kuraufenthalt, der zeigt: Das Leben ist selten normal - aber es klingt verdammt gut! VvK: 18,00 / AK: 21,00

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freitag  10. april • 20 Uhr


DAS LETZTE KIND
TRÄGT FELL

Sylvia Brécko, Kabarett


Ein Programm - natürlich über Hunde. Vor allem aber über die unglaublichen Dinge, die wir Frauchen und Herrchen anstellen, um unsere vierbeinigen Lieblinge glücklich zu machen. Da ist man bisher in seinem Leben von Helikopter-Müttern verschont geblieben und muss sich plötzlich mit lauerndem Unterton fragen lassen: „Ist Ihr Hund jagdlich geführt?“. Sylvia Brécko ist auf den Hund gekommen und verarbeitet ihre Tierliebe satirisch, musikalisch und höchst einfühlsam. Sie weiß, wovon sie spricht, denn gegen die Macht der animalischen Anziehung ist kein Kraut gewachsen. Die Koexistenz von Mensch und Tier hat ihre ganz besondere Dynamik: wer ist es, den wir füttern und verhätscheln, streicheln und bespielen? Mit wem reden wir, verbringen wir den Tag und teilen wir das Sofa? Es ist kein Baby, Kind, Partner oder Elternteil – sondern unser 'Räuber', 'Mucki', 'Purzelchen'. Stimmt es nicht? Bréckos satirischer Blick richtet sich jedoch nicht nur auf „des Menschen besten Freund“, sondern auch auf deren Herrchen und Frauchen. Ob auf Auslandsreisen, in Fernsehanstalten, bei Frauenärzten oder in Brauhäusern - in der Welt der Menschen herrscht oft ein größeres Theater als auf jeder Hundewiese. Sylvia Brécko geht den Phänomen der Mensch-Hund-Beziehung auf den Grund, mit treffender Beobachtungsgabe, verblüffender Komik und schmissigen Musikeinlagen. VvK: 18,00 / AK: 21,00

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Samstag  18. april • 20 Uhr


Alles vor dem Aber… ist egal

Roger Stein, Liedermacher

Alles vor dem Aber ...ist nicht wichtig. Mit leidenschaftlichen Liedern und Texten zeigt Roger Stein einen Abend lang, dass alles vor dem Wort „Aber“ egal ist. Ganz schön frech, ganz schön bös, ganz schön schön! Mit kraftvoller Vielseitigkeit, Selbstironie und Charme rauscht der Entertainer multiinstrumental und reimgeladen durch sein drittes Soloprogramm. Roger Stein kritisiert, kokettiert und übt Gesellschaftskritik aus der Hüfte – unaufgesetzt und leicht, aber auf den Punkt und zeigt, dass der grösste Feind des Glücks im Leben die eigene Bequemlichkeit ist. Ein Abend voll Energie, Schalk und Romantik. Stein entzaubert das Besondere und verzaubert das Gewöhnliche, Witz, Schalk und Poesie aber zeigefingerfrei. Und das schrägste „Hochzeitslied“ der Gegenwart zeigt, dass es eben auch nur die kleinen und großen Fragen des Lebens sind, die ihn beschäftigen. Roger Stein gehört längst zum fixen Inventar der deutschen Liedermacherszene und hat in den letzten Jahren hunderte Konzerte gespielt. Mit seiner Formation Wortfront ist er seit 2005 durch den deutschen Sprachrauf auf und ab getourt, bevor seine Sololaufbahn 2011 auf einem kleinen Meissner Liedermacherfest begann. Unter dem Dach des Labels “Sturm und Klang” von Konstantin Wecker haben seine Soloalben mittlerweile ein gutes zu Hause gefunden. Konstantin Wecker über Roger Stein: “Roger Stein ist einfach große Klasse. Was für Texte. Immer eine besondere Wendung, wenn man befürchtet, jetzt könnte es banal werden. Klug und poetisch, und höchst musikalisch". VvK: 18,00 / AK: 21,00

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Samstag  25. april • 20 Uhr


#FAUST # Gretchen

von J. W. Goethe und Marthe Schwerdtlein.

Spiel: Astrid Sacher, Regie: Jürgen Flügge

Bühne und Kostüm: KISA

Bravo, Astrid Sacher! Das war eine Sternstunde der Schauspielkunst. Die Aufführung von „#Faust #Gretchen“ riss das Publikum von den Stühlen. Das schreibt die Rhein-Lahnzeitung nach eine der vielen Gastspiele der Schauspielerin. Nun ist sie wieder bei uns auf der Tromm zu sehen:
Faust erleben, verstehen und mitfiebern? Die wun- derbare Schauspielerin Astrid Sacher erzählt und spielt den alten Text ganz neu und erobert mit al- lem Respekt Goethes Faust aus der Sicht von Gret- chen Nachbarin Marthe Schwerdtlein ganz neu. Machtmissbrauch, eine historische Metoo-Story, ein Mann in mittleren Alter in einer Midlife-crisis und ein naives Mädchen, oder doch einfach eine tragische Liebesgeschichte? Ein himmlisch-hölli- sches Glücksspiel? Marthe Schwertlein leitet uns resolut durch das Geschehen und erzählt ihre Version der Geschich- te. „Wie die Schauspielerin diese Charaktere und noch viele mehr mit ständig wechselnden Gesten und Stimmen auf der kargen Bühne verkörpert, das ist hohe Schauspielkunst. „Das, was Astrid Sacher auf der Bühne in 70 Minuten abliefert, ist ein grotesk-lustvolles Panoptikum an Schauspielkunst...“ schreibt die Presse. VvK: 18,00 / AK: 21,00

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samstag  9. mai • 20 Uhr


Auf den Flügeln bunter Träume

Magdalena Hermann, Gesang

Elena Eurich, Flügel

Magdalena Hermann, Sopran studierte klassischen Gesang am höheren Lehrinstitut für Musik und beendete dieses mit Diplomauszeichnung als Konzertsängerin, Künstlerin des Bühnen- und Akademieensembles. Anschließend wurde sie als beste Absolventin für einen Studienplatz am Konservatorium in St. Petersburg nominiert. Doch das Schicksal wollte es anders: sie siedelte 1988 nach Deutschland um, wo sie zwei weitere Jahre an der Akademie für Tonkunst in Darmstadt studierte, zahlreiche Meisterkurse besuchte und an Wettbewerben teilnahm.
Den Gesang versteht Magdalena als Nahrung für Seele und Geist. Sie dringt mit ihrer glockenreinen Stimme bis in die hinterste Gefühlsregung hinein, streichelt, weicht auf, regt zum Nachdenken an, kurz – bringt jede Zelle in Schwingung und stellt dies mit ihren Konzerten jedes Mal eindrucksvoll unter Beweis. Sie ist zu einer Künstlerin mit einem Charisma gereift, das süchtig macht; sie nutzt jede Gelegenheit, ihrem Publikum etwas Besonderes zu geben. Ihren Herzenswunsch – die ganze Welt zu sehen – erfüllt sie sich seit Jahren mit Auftritten auf Kreuzfahrtschiffen.
Am Flügel von Elena Eurich excellent begleitet, zeigt sie die große Spannbreite ihrer Stimme, leidenschaftlich, fröhlich, auch besinnlich. Erklärungen zu den einzelnen Liedern - Aussagekraft, Herkunft und Geschichte eines Liedes sind der Sängerin sehr wichtig- mit Bedacht ausgewählte Gedichte zum Nachdenken und Schmunzeln, ihr ansteckend fröhliches Wesen und ihre mitreißend kraftvolle Stimme garantieren einen unterhaltsamen und hochmusikalischen Abend.
VvK: 18,00 / AK: 21,00

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Samstag  16. mai • 20 Uhr

Einer schwätzt und einer singt „wie’s Maul gewachse‘ is‘!“

Hans Greifenstein und Jürgen Poth


Hans Greifenstein und Jürgen Poth präsentieren in einem furiosen Mundartabend mit Mussigg, Sprisch unn Sproach ihre Ansichten zu den Themen unserer Zeit mit ihrem Programm „Wie’s Maul gewachse is‘!“ Greifenstein kennt man von vielen Auftritten des „Ersten Allgemeinen Babenhäuser Pfarrer(!)Kabaretts“. Sein Duo-Partner Clajo Hermann wurde leider zu früh zu den himmlischen Heerscharen berufen. Aber Greifenstein will die Stellung auf Erden halten! Als dogmatischer Südhesse, Opa von zehn Enkelkindern, Eintracht Frankfurt-Fan, „Kommunikationswirt GEP für kirchliche Öffentlichkeitsarbeit“, förderndes Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Babenhausen, Blochianer, Händel- und Zappa-Fan, Hobbykoch und Tifoso d’Italia hat er noch so viel der Menschheit mitzuteilen! Denn wenn er auf der Bühne steht, hat er mehr Zuhörer vor sich als wenn er von der Kanzel redet!
Unterstützung fand er nun in „Guggugg“ Jürgen Poth aus Spachbrücken, der auch noch viel zu sagen und vor allem zu singen hat! Und tatsächlich, die beiden verstehen sich wunderbar. Nicht nur weil sie fast gleich alt und fast gleich schwer sind, sondern weil sie die südhessische Mundart lieben – und die Menschen, die sie sprechen. Poth ist gelernter Odenwälder, Äbbelweugeschworener, Mitglied im Historischen Verein „Meistertrunk“ Rothenburg odT, Bembelkappenerfinder, Dumm-babbler, Liedermacher, Gitarrist und Irish Folk Fan. Über die Stärken und Schwächen seiner Mitbürger schreibt er humorvolle, nachdenkliche, emotionale, traditionsbewahrende Songs in Mundart und uff Houchdeitsch! Und man darf wie in der Kirche bei ihm sogar mitsingen!
VvK: 18,00 / AK: 21,00

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freitag  22. mai • 20 Uhr


TORSCHLUSSPANIK

Alice Hoffmann, Kabarett


Alice Hoffmann ist bekannt als „es Hilde“ aus der bekannten Comedy-TV-Serie „Familie Heinz Becker“. Alle Jahre wieder bringt sie als liebe aber einfältige Hausfrau Millionen von Zuschauern vor dem Fernsehen zum Lachen. Nach der Scheidung vom Gatten verkörpert sie als „Kittelschürze der Nation“, die Hausfrau, die sich nun alleine den Herausforderungen des Lebens stellen muss. Eine, die beginnt Althergebrachtes und Neuerscheinungen in Frage zu stellen.
Im neuen Programm „Torschlusspanik“ von Alice Hoffmann und Stephan Braun geht es um verpasste Frauenemanzipation, um Partnerschaft, ums Älterwerden und auch Sterben, vor allem aber ums Leben im Alter. Denn schließlich leben ja wir bis es so weit ist. Manche sind allerdings schon vorher tot. Also: überlegen, ob es Dinge gibt, die man versäumt hat, die man gerne tun würde und einfach machen. Einfach? Natürlich kommt es aber anders. Immerhin hören wir nicht auf zu lachen, weil wir alt werden, aber wir werden alt, wenn wir aufhören zu lachen.
Mit viel Humor, Spitzzüngigkeit und hintergründig- kecker Wortakrobatik kommen die Lachmuskeln zum tanzen.
VvK: 20,00 / AK: 24,00

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Freitag  05. juni • 20 Uhr


DAS MÄDCHEN MIT DEM KONTRABASS

Mimi, Kontrabass & Steffen, Gitarren


Mimi, das Mädchen mit dem Kontrabass, singt und zupft zugleich, mal frech, mal wild, mal fragil, mal charmant. Begleitet wird sie von Steffen, einem virtuosen Gitarristen, mit dem sie die Liebe zur Musik gemein hat. Seit ihrer Kindheit verbindet Mimi etwas Besonders zur Musik. Ihr erstes Instrument, war ein Glockenspiel, danach folgte ein Keyboard und ein E-Bass, den sie autodidaktisch erlernt hat.Über diverse Rockbands kam sie dann zu ihrem weißen Kontrabass. Mimi ist heute noch begeistert von dem puren und geerdeten Klanges dieses Instruments, der durch ihre warme und tiefe Gesangsstimme abgerundet wird. Begleitet wird sie von ihrem Duo-Partner Steffen, einem virtuosen Gitarristen, mit dem sie die Liebe zur Musik gemein hat. Auch seine Geschichte startet in jungen Jahren mit einer Rockband. Seine virtuosen Soli auf den weißen Akustikgitarren (darunter auch eine 12-Saiter Gitarre) erinnern in manchen Momenten an jene „wilde“ Zeiten zurück. Mit Herzblut und flinken Fingern begleitet er Mimi über alle Stile hinweg. Sie haben bereits mehrere Hunderte Auftritte gespielt. Ganz nah und mitten im Geschehen. Gekonnt und mit viel Charme mischt sich das Duo dem Anlass entsprechend auch mitten unter das Publikum und bespielt somit jede Bühne - vom Festival bis hin zum intimen, gänzlich unverstärkten Auftritt. Neben bekannten Evergreens der letzten Jahrzehnte reihen sich Titel aus eigener Feder nahtlos in das Repertoire ein. Mit ihren selbstbewussten und eigenwilligen Interpretationen zeitloser Klassiker verzaubert Mimi ihre Zuhörer - eine schöne musikalische Begegnung mit Acoustic Pop, Latin, Swing, Country & Bossa Nova Flair - Stimmungsvoll, beschwingt & tanzbar!

VvK: 12,00 / AK: 15,00

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Freitag  12. juni • 20 Uhr


IRRE SIND MENSCHLICH


Thomas Schreckenberger, Kabarett


Oft beschleicht einen schon morgens, beim Lesen der Nachrichten, das Gefühl, man sei der einzig Normale auf der Welt. Dann trifft man den Nachbarn und plötzlich ist man sich sogar ziemlich sicher! Manchmal könnte man angesichts seiner Mitmenschen ja schon verzweifeln: Durchgeknallte Extremisten bedrohen die Demokratie, gierige Profiteure die Umwelt und die Teilnehmer von „Bauer sucht Frau“ den Verstand! Und das Internet wird immer mehr zu einem Bereich, in dem sich vor allem Menschen herumtreiben, gegen die Hannibal Lecter nur wie ein netter Herr mit etwas zweifelhaften Essensvorlieben erscheint. Da schießen einem viele Fragen durch den Kopf:
Ist die Welt ein einziges Irrenhaus? Warum bin ich auch drin? Und was kann ich tun? Thomas Schreckenberger, ausgezeichnet mit zahlreichen Kleinkunstpreisen (z.B. Kleinkunstpreis Baden-Württemberg, Tuttlinger Krähe, uvm.) rechnet ab mit all den Irrsinnigen in Politik, Gesellschaft und Alltagsleben. Dabei tauchen natürlich auch immer mal wieder Protagonisten unserer Polit- und Promiszene auf, die Thomas Schreckenberger als gewohnt täuschend echte Parodien auf die Bühne bringt. Beim Kampf gegen die Durchgeknallten der Welt hilft immerhin der Humor – denn wie erkannte einst schon der große Werner Finck: „Lächeln ist die eleganteste Art, den Gegnern die Zähne zu zeigen!“

VvK: 18,00 / AK: 21,00

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Freitag  19. juni • 19 Uhr


Die lusdischen Weiber von Griesheim

Komödie in Frankfurter Mundart von Rainer Dachselt nach William Shakespeare


Das großartige Ensemble der Volksbühne Frankfurt unter der Leitung des bekannten Schauspielers Michael Quast kommt zu einem außergewöhnlichen Gastspiel in den Überwald. In Zusammenarbeit mit den Gemeinden Abtsteinach, Grasellenbach, Wald-Michelbach, dem TROMMER SOMMER und dem Kultursommer Südhessen, ist es gelungen dieses vergnügliche Gastspiel in den Überwald zu holen. Ritter Hannes von Wampach ist fett, nicht mehr der Jüngste und außerdem pleite. Aber er kann immer noch jede Frau haben.
Glaubt er jedenfalls. Also macht er sich an die verheiratete und vor allem reiche Frau Horn aus Griesheim ran. Doch da gerät er an die Falsche!
Es spielen Pirkko Cremer, Ulrike Kinbach, Stefani Kunkel, Léa Zehaf, Alexander J. Beck, Jochen Döring, Rainer Ewerrien, Julius Ohlemann, Sam Michelson und Michael Quast als Ritter Hannes. Regie Sarah Groß /Kostüme Christian Robert Müller/ Maskenbild Katja Reich.
Karten im Vorverkauf: Hof-Theater Tromm, Gemeinde Abtsteinach, Gemeinde Grasellenbach, Gemeinde Wald-Michelbach und in der Buchhandlung WISSENSOASE
VvK: 22,00 / AK: 24,00

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samstag  27. juni • 20 Uhr


PADDY GOES TO HOLYHEAD


Paddy Schmidt, Almut Ritter, Jens Dörr


Das 35-jährige Bühnenjubiläum feiern die Paddies, wie sie liebevoll von ihren Fans in Deutschland und Europa genannt werden auch auf der Tromm, mit einem Mix aus Eigenkompositionen und geliebten keltischen Folksongs. Und endlich gibt es auch einen ganz neuen Tonträger mit den beliebtesten Songs auf einer CD: „best of 35 years“ heißt die neue Scheibe und es befinden sich einige noch nie produzierte Titel darauf. Viele Lieder wurden eigenhändig komponiert, getextet und vertont. Einige sind mittlerweile selbst zu Klassikern geworden und werden auch von anderen Musikern gecovert: Far Away, Here’s To The People, The Titanic, Doolin, A Last Song – die Liste der Lieder ist genauso lang wie die Aufzählung der bekannten Bands, mit denen PADDY GOES TO HOLYHEAD sich schon die Bühne teilte: The Hooters, BAP, Jethro Tull, Deep Purple, PUR und sogar vor den legendären Beach Boys hat diese Formation musiziert. Und eines Tages fiel ein Sonnenstrahl ins Meer und tauchte ein kleines Land mit smaragdgrünen Wiesen in ein trübes und nebliges Licht. Und weil es sowieso immer dort regnete, beschlossen die Bewohner, dass ihre Musik strahlend hell und fröhlich aber höchstens mal traurig und melancholisch sein durfte. Jedoch niemals trübe und neblig. Mit Geige, Gitarre, Harmonika und Bass verzaubert das Trio die Konzertgäste und schickt sie mit ihren Liedern und Klängen auf eine Reise zu den grünen Hügeln und Mooren Irlands, zu den grauen Arbeitervorstädten Belfasts und in die lebendigen und überschäumenden Pubs Dublins. Musik ist die gemeinsame Sprache der Menschheit. Paddy Schmidt: Gesang, Gitarre, Mundharmonikas/ Almut Ritter: Fiddle, Concertina, Jens Dörr: Bass, Gesang
VvK: 20,00 / AK: 24,00